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Warum friere ich ständig? Häufige Ursachen für Kältegefühl

Während andere im T-Shirt am Schreibtisch sitzen, wird bereits nach der Strickjacke gesucht. Hände und Füße fühlen sich fast immer kalt an, im Bett braucht es eine zusätzliche Decke und selbst in angenehm beheizten Räumen stellt sich keine richtige Wärme ein. Menschen unterscheiden sich erheblich darin, welche Temperaturen sie als angenehm empfinden. Wer schneller friert als andere, ist deshalb nicht automatisch krank. Auffällig kann es allerdings werden, wenn sich das persönliche Kälteempfinden deutlich verändert, das Frieren neu auftritt oder zusätzliche Beschwerden hinzukommen. Hinter ständigem Frieren können unter anderem Eisenmangel, eine Schilddrüsenunterfunktion oder bestimmte Durchblutungsstörungen stecken. Häufig lässt sich die Ursache aber erst anhand des gesamten Beschwerdebildes sinnvoll eingrenzen.

Warum der Körper überhaupt friert

Der menschliche Körper versucht, seine Kerntemperatur innerhalb eines relativ engen Bereichs zu halten. Wird es kalt, verändert er unter anderem die Durchblutung der äußeren Körperbereiche. Hände, Füße, Ohren und Nase können deshalb besonders schnell kalt werden, während lebenswichtige Organe im Körperinneren weiterhin ausreichend warm gehalten werden. Gleichzeitig kann Muskelzittern zusätzliche Wärme produzieren. Frieren ist damit zunächst keine Fehlfunktion, sondern eine normale Reaktion auf niedrige Temperaturen. Problematisch wird es eher, wenn dieses Kältegefühl ohne erkennbare äußere Ursache ständig vorhanden ist oder wesentlich stärker ausfällt als früher.

Auch das subjektive Empfinden spielt eine Rolle. Zwei Menschen können im selben Raum sitzen und dieselbe Temperatur völlig unterschiedlich beurteilen. Alter, Körperzusammensetzung, Aktivitätsniveau, Kleidung und individuelle Gewöhnung beeinflussen, wie schnell jemand Kälte wahrnimmt. Gerade ältere Menschen können Wärme anders empfinden und leichter frieren. Das österreichische Gesundheitsportal weist deshalb bei älteren Menschen ausdrücklich darauf hin, auf angemessene Kleidung und ausreichend warme Räume zu achten.

Eisenmangel kann dazu führen, dass man leichter friert

Eine der möglichen körperlichen Ursachen für auffälliges Frieren ist Eisenmangel. Eisen wird unter anderem für die Bildung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin benötigt, der Sauerstoff im Körper transportiert. Fehlt langfristig Eisen, kann sich eine Eisenmangelanämie entwickeln. Typische Beschwerden können Müdigkeit, Erschöpfung und Blässe sein. Das österreichische Gesundheitsportal nennt außerdem ausdrücklich Probleme bei der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur beziehungsweise Frieren als mögliches Symptom eines Eisenmangels.

Besonders relevant ist diese Möglichkeit bei Menschen mit erhöhtem Eisenbedarf oder stärkeren Blutverlusten. Häufige Ursachen sind beispielsweise starke Menstruationsblutungen, unbemerkte Blutungen im Magen-Darm-Bereich oder eine verminderte Aufnahme von Eisen bei bestimmten Darmerkrankungen. Auch in der Schwangerschaft steigt der Eisenbedarf. Das bedeutet allerdings nicht, dass bei kalten Händen vorsorglich Eisentabletten eingenommen werden sollten. Eisenmangel lässt sich durch entsprechende Blutuntersuchungen feststellen, und eine unnötige Einnahme von Eisenpräparaten ist nicht sinnvoll. Ein Zusammenhang wird besonders plausibel, wenn neben dem Frieren beispielsweise ausgeprägte Müdigkeit, Blässe, Schwindel oder verminderte Belastbarkeit auftreten.

Die Schilddrüse beeinflusst den gesamten Stoffwechsel

Wer plötzlich deutlich kälteempfindlicher geworden ist, stößt bei der Suche nach möglichen Ursachen schnell auf die Schilddrüse. Das ist nicht völlig unbegründet. Schilddrüsenhormone beeinflussen zahlreiche Vorgänge im Körper. Produziert die Schilddrüse zu wenig Hormone, spricht man von einer Hypothyreose oder Schilddrüsenunterfunktion. Zu den möglichen Beschwerden gehören ausdrücklich Kälteempfindlichkeit und häufiges Frieren. Gleichzeitig können Müdigkeit, Antriebslosigkeit, ein langsamer Puls, trockene Haut, Verstopfung, Konzentrationsprobleme oder Gewichtszunahme auftreten.

Gerade diese breite Palette an möglichen Symptomen zeigt allerdings, warum eine Selbstdiagnose anhand des Kälteempfindens kaum möglich ist. Wer friert und gleichzeitig zugenommen hat, muss nicht automatisch eine Schilddrüsenunterfunktion haben. Viele der beschriebenen Beschwerden kommen auch bei anderen Erkrankungen oder völlig unabhängig voneinander vor. Besteht ein entsprechender Verdacht, kann die Schilddrüsenfunktion mit Blutuntersuchungen überprüft werden. Häufige Ursache einer Unterfunktion ist eine Autoimmunentzündung der Schilddrüse, die Hashimoto-Thyreoiditis. Auch nach einer Entfernung oder Behandlung der Schilddrüse kann eine Unterfunktion entstehen.

Kalte Hände und Füße sind nicht dasselbe wie ständiges Frieren

Es lohnt sich, genauer darauf zu achten, wo die Kälte eigentlich wahrgenommen wird. Manche Menschen fühlen sich insgesamt ausgekühlt, während bei anderen hauptsächlich Hände und Füße betroffen sind. Kalte Extremitäten können schlicht mit der normalen Regulation der Durchblutung zusammenhängen. Treten allerdings auffällige Farbveränderungen, Schmerzen, Taubheitsgefühle oder klar begrenzte Attacken auf, kommen zusätzlich Gefäßerkrankungen oder funktionelle Gefäßreaktionen infrage.

Ein bekanntes Beispiel ist das Raynaud-Syndrom. Dabei kommt es anfallsartig zu einer verminderten Durchblutung, meist an den Fingern. Kälte und Stress gehören zu den häufigsten Auslösern. Charakteristisch sind deutlich sichtbare Farbveränderungen: Finger können zunächst auffällig blass werden und sich anschließend bläulich verfärben. Wenn die Durchblutung wieder zunimmt, können sie rot und warm werden. Solche Attacken unterscheiden sich deutlich von dem unspezifischen Gefühl, grundsätzlich etwas schneller zu frieren als andere Menschen.

Wenn nur ein Fuß oder Bein auffällig kalt ist

Ein weiteres Muster verdient besondere Aufmerksamkeit: Wird nicht der gesamte Körper als kalt empfunden, sondern beispielsweise ein Bein oder Fuß ist regelmäßig deutlich kälter als die andere Seite, kann eine Durchblutungsstörung eine mögliche Erklärung sein. Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, kurz PAVK, sind Arterien verengt und die betroffenen Körperbereiche werden schlechter mit Blut versorgt. Zu möglichen Anzeichen gehören ein kaltes Bein oder ein kalter Fuß, blasse oder bläulich marmorierte Haut, Kribbeln und Taubheitsgefühle.

Typisch für eine PAVK können außerdem belastungsabhängige Schmerzen sein, beispielsweise beim Gehen, die nach einer Pause wieder nachlassen. Ein dauerhaft auffälliger Unterschied zwischen beiden Beinen sollte deshalb nicht einfach mit „schlechter Durchblutung“ erklärt und vergessen werden. Ob tatsächlich eine Gefäßerkrankung vorliegt, lässt sich medizinisch untersuchen. Vor allem Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Risikofaktoren erhöhen generell die Wahrscheinlichkeit arteriosklerotischer Gefäßveränderungen.

Kalte Hände bedeuten nicht automatisch schlechte Durchblutung

Der Satz „Ich habe eben eine schlechte Durchblutung“ wird im Alltag ausgesprochen schnell verwendet. Dabei bedeutet ein kalter Finger nicht automatisch, dass eine krankhafte Gefäßverengung besteht. Gerade bei niedriger Außentemperatur reduziert der Körper bewusst die Durchblutung der Haut und der äußersten Körperbereiche. Kalte Hände können daher eine völlig normale Reaktion sein. Entscheidend ist das Muster: Treten zusätzlich Schmerzen, starke Farbveränderungen, Taubheitsgefühl oder einseitige Beschwerden auf? Werden die Finger schon bei kleinen Temperaturänderungen plötzlich weiß oder blau? Bestehen Wunden, die schlecht heilen? Je auffälliger die Begleiterscheinungen sind, desto sinnvoller ist eine medizinische Beurteilung. Das Raynaud-Syndrom und die PAVK sind Beispiele dafür, dass Durchblutungsprobleme charakteristische zusätzliche Merkmale haben können.

Umgekehrt bringt es wenig, jede kalte Hand sofort medizinisch erklären zu wollen. Wer draußen bei fünf Grad ohne Handschuhe unterwegs ist, benötigt keine Gefäßdiagnostik, um den Grund für kalte Finger zu finden. Erst die Kombination aus Dauer, Intensität, Veränderung gegenüber früher und weiteren Beschwerden macht das Symptom interessant.

Auch Gewichtsverlust kann das Wärmeempfinden verändern

Menschen bemerken manchmal nach einer deutlichen Gewichtsabnahme, dass sie schneller frieren als zuvor. Das muss nicht automatisch auf eine Erkrankung hinweisen. Körperfett wirkt unter anderem als isolierende Schicht, und auch die insgesamt zur Verfügung stehende Energie sowie die Muskelmasse beeinflussen die Wärmeproduktion des Körpers. Wer erheblich weniger Körpermasse besitzt als früher, kann deshalb Temperaturen subjektiv anders erleben. Gerade nach einer größeren Gewichtsreduktion kann die Winterjacke plötzlich früher aus dem Schrank kommen.

Eine ausgeprägte oder unbeabsichtigte Gewichtsabnahme ist allerdings etwas anderes. Wenn jemand ohne erklärbaren Grund Gewicht verliert und gleichzeitig dauerhaft friert, erschöpft ist oder andere neue Beschwerden entwickelt, sollte nicht ausschließlich das geringere Körpergewicht als Erklärung angenommen werden. Unbeabsichtigte deutliche Gewichtsveränderungen gehören grundsätzlich in die Gesamtbeurteilung anhaltender Beschwerden.

Frauen und Männer empfinden Temperatur nicht immer gleich

Dass in Büros regelmäßig über die richtige Raumtemperatur diskutiert wird, ist mehr als ein kulturelles Klischee. Körpergröße, Muskelmasse, Fettverteilung, Stoffwechsel und hormonelle Einflüsse können sich auf die Wärmeproduktion und das Temperaturempfinden auswirken. Deshalb lässt sich aus der Tatsache, dass eine Person bei 21 Grad einen Pullover trägt und eine andere im T-Shirt sitzt, gesundheitlich zunächst kaum etwas ableiten. Die individuell angenehme Temperatur ist keine medizinische Norm.

Gerade deshalb ist die Veränderung gegenüber dem eigenen früheren Zustand oft aussagekräftiger als der Vergleich mit anderen. Wer schon immer schnell kalte Hände hatte und ansonsten keinerlei Beschwerden verspürt, befindet sich in einer anderen Situation als jemand, der früher kaum kälteempfindlich war und seit einigen Monaten ständig friert. Bei medizinischen Symptomen ist die Frage „Was hat sich verändert?“ häufig hilfreicher als „Bin ich genauso wie die anderen?“.

Frieren während eines Infekts funktioniert etwas anders

Das typische Frösteln zu Beginn eines Infekts hat einen anderen Hintergrund als chronische Kälteempfindlichkeit. Bei Fieber wird die Solltemperatur des Körpers vorübergehend höher eingestellt. Obwohl die Körpertemperatur möglicherweise bereits steigt, fühlt sich die Umgebung plötzlich zu kalt an. Betroffene beginnen zu frieren oder sogar stark zu zittern. Sobald der neue Temperatursollwert erreicht wird, lässt dieses Gefühl nach. Sinkt das Fieber später wieder, kann dagegen starkes Schwitzen auftreten.

Kurzfristiges Frieren zusammen mit typischen Infektbeschwerden ist daher kaum mit dem Zustand vergleichbar, über Monate hinweg ständig kalte Hände und Füße zu haben. Auch hier liefert der zeitliche Verlauf einen wichtigen Hinweis: Begann das Kältegefühl plötzlich mit einer Erkrankung oder besteht es unabhängig von Infekten schon seit längerer Zeit?

Stress kann kalte Finger tatsächlich begünstigen

Kälte ist nicht der einzige Faktor, der die Blutgefäße in Händen und Fingern beeinflussen kann. Beim Raynaud-Syndrom zählt neben niedrigen Temperaturen auch Stress zu den typischen Auslösern von Attacken. Das erklärt, weshalb manche Menschen bei emotionaler Anspannung auffallend kalte oder blasse Hände bekommen. Der Körper reagiert auf Stress unter anderem mit Veränderungen des Kreislaufs und der Gefäßweite.

Damit sollte allerdings nicht jedes dauerhafte Frieren vorschnell als „psychisch“ eingeordnet werden. Stress kann körperliche Reaktionen auslösen und gleichzeitig mit körperlichen Erkrankungen zusammentreffen. Wenn sich Beschwerden nicht eindeutig erklären lassen oder über längere Zeit bestehen, ist eine systematische Betrachtung sinnvoller als die Entscheidung zwischen „körperlich“ und „psychisch“.

Eine Blutuntersuchung kann manche Ursachen schnell eingrenzen

Bei anhaltendem, neu aufgetretenem Frieren wird eine Ärztin oder ein Arzt zunächst nach Begleiterscheinungen und möglichen Veränderungen fragen. Bestehen Müdigkeit und Blässe? Hat sich das Gewicht verändert? Gibt es starke Menstruationsblutungen? Treten Verstopfung, trockene Haut oder Konzentrationsprobleme auf? Werden Finger plötzlich weiß oder blau? Sind beide Körperseiten gleichermaßen betroffen? Aus solchen Informationen ergibt sich, welche Untersuchungen überhaupt sinnvoll sind.

Bei Verdacht auf Eisenmangel können beispielsweise Blutbild und Eisenstoffwechsel untersucht werden. Ferritin dient dabei als Speicherprotein für Eisen und kann Hinweise auf die Eisenversorgung liefern. Bei einem Verdacht auf Schilddrüsenunterfunktion können entsprechende Schilddrüsenwerte bestimmt werden. Nicht sinnvoll wäre dagegen, aufgrund eines einzelnen unspezifischen Symptoms möglichst jede denkbare Laboruntersuchung durchführen zu lassen. Diagnostik wird aussagekräftiger, wenn sie sich an konkreten Beschwerden orientiert.

Eisenpräparate auf Verdacht sind keine gute Abkürzung

Weil Eisenmangel relativ bekannt ist, liegt der Griff zu frei erhältlichen Eisenpräparaten nahe. Besser ist es, zunächst zu klären, ob tatsächlich ein Mangel besteht und warum. Ein Eisenmangel kann beispielsweise durch Blutverlust entstehen. Wird lediglich Eisen eingenommen, ohne die Ursache zu berücksichtigen, bleibt möglicherweise ein wichtiges gesundheitliches Problem unentdeckt. Das österreichische Gesundheitsportal nennt unter anderem starke Menstruationsblutungen und unbemerkte Blutungen im Magen-Darm-Bereich als mögliche Ursachen.

Hinzu kommt, dass mehr nicht automatisch besser bedeutet. Der Körper benötigt Eisen, eine unnötige oder übermäßige Zufuhr ist jedoch nicht das Ziel. Die vernünftige Reihenfolge lautet deshalb: Beschwerden einordnen, gegebenenfalls Werte bestimmen lassen, Ursache klären und erst anschließend gezielt behandeln.

Wann ständiges Frieren ärztlich abgeklärt werden sollte

Wer schon sein ganzes Leben etwas kälteempfindlicher ist und ansonsten gesund und leistungsfähig bleibt, muss nicht allein wegen eines zusätzlichen Pullovers einen Arzttermin vereinbaren. Anders sieht es aus, wenn das Frieren neu auftritt, deutlich stärker wird oder über längere Zeit mit anderen Symptomen verbunden ist. Müdigkeit, ausgeprägte Blässe, Schwindel, Leistungseinbruch, unerklärliche Gewichtsveränderungen, trockene Haut oder deutliche Veränderungen von Puls und Verdauung können beispielsweise Anlass geben, mögliche Ursachen abzuklären. Eisenmangel und Schilddrüsenunterfunktion gehören zu den Erkrankungen, bei denen Frieren zusammen mit weiteren Beschwerden auftreten kann.

Besonders auffällige einseitige Beschwerden sollten ebenfalls nicht ignoriert werden. Wird beispielsweise ein Bein deutlich kälter als das andere oder treten zusätzlich Schmerzen, Taubheit und Hautveränderungen auf, muss auch an eine Durchblutungsstörung gedacht werden. Bei plötzlich auftretenden starken Schmerzen, auffälliger Blässe oder Blaufärbung einer Extremität beziehungsweise anderen akuten schweren Beschwerden ist eine rasche medizinische Beurteilung erforderlich.

Entscheidend ist nicht, ob andere Menschen ebenfalls frieren

Die Raumtemperatur liefert nur einen Teil der Antwort auf die Frage, warum jemand ständig friert. Manche Menschen sind schlicht kälteempfindlicher als andere. Gleichzeitig kann eine deutliche Veränderung des persönlichen Wärmeempfindens ein Hinweis darauf sein, genauer hinzusehen. Eisenmangel kann die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur beeinträchtigen, eine Schilddrüsenunterfunktion kann ausgeprägte Kälteempfindlichkeit verursachen und bestimmte Gefäßstörungen zeigen sich durch auffällig kalte Finger, Zehen oder Beine.

Deshalb braucht es weder Panik noch die pauschale Erklärung, man sei eben eine Frostbeule. Interessanter als die Temperaturvorlieben anderer Menschen ist das eigene Muster: Seit wann friere ich stärker? Betrifft es den ganzen Körper oder nur Hände und Füße? Gibt es zusätzliche Beschwerden? Hat sich etwas an Gewicht, Ernährung, Menstruation, Medikamenten oder allgemeiner Leistungsfähigkeit verändert? Oft steckt hinter kalten Händen tatsächlich nur Kälte. Wenn sich das Frieren jedoch deutlich verändert oder andere Symptome dazukommen, kann genau diese scheinbar alltägliche Beobachtung der Ausgangspunkt sein, eine behandelbare Ursache zu entdecken.

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